Lesecurriculum

Lesen ist eine Basiskompetenz, die in allen Fächern gefordert ist. In einem schulinternen Lesecurriculum beschreibt die Schule, wie das Lesen im Unterricht, das Lesen in der Schule und die Leseförderung mit Kooperationspartnern (z.B. mit Bibliotheken, Lesepaten usw.) gestaltet wird. Methoden, Diagnoseverfahren, Kooperationen, Projekte, Praxiskonzepte usw. werden den Schuljahrgängen zugeordnet. Diese von der Schule gesetzten Schwerpunkte sind verbindlich für alle Lehrkräfte.

Im Sinne einer durchgängigen Leseförderung werden alle Fächer und Jahrgänge berücksichtigt und es findet eine systematisch aufbauende Förderung statt. Durch die Festschreibung solcher gezielten und regelmäßig stattfindenden Maßnahmen können die Schülerinnen und Schüler zu kompetenten und selbstständigen Leserinnen und Lesern werden.

Das Lesecurriculum wird in regelmäßigen Abständen im Rahmen der Schulprogramm­arbeit überprüft und gegebenenfalls überarbeitet. Unterstützung bei der Entwicklung eines Lesecurriculums leistet die Fachberatung Unterrichtsqualität der Niedersächsischen Landesschulbehörde.

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Letzte Änderung: 30.01.2020

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